Grundrezept Gemüsebrei

  • Gemüsebrei  vegetarisch

    glutenfrei

    ab 5. Monat


Gemüsebrei ist in der Regel der erste Brei, den Babys zu essen bekommen. Du startest damit zur Mittagszeit, damit sich der Körper deines Kindes am Nachmittag in Ruhe mit der Verdauung beschäftigen kann. Am Abend könnte die ungewohnte Unruhe den Schlaf stören.

Sind die Beikostreifezeichen erfüllt, kannst du ihn theoretisch bereits nach dem 4. Lebensmonat einführen. Für den Beikoststart empfehle ich dir besonders die gut verträglichen Gemüsesorten Kürbis, Zucchini und Pastinake. Wähle darunter die passende Sorte je nach Saison aus. Die klassischen Einstiesgemüse sind Möhre, Kürbis und Pastinake, aber auch andere Gemüsesorten eignen sich für den ersten Gemüsebrei.

Du solltest deinem Baby anfangs nur ein paar Löffelchen geben, damit sich der Darm langsam an die neue Nahrung gewöhnen kann. Satt wird das Baby davon sicherlich noch nicht, da das Gemüse nur wenige Kohlenhydrate enthält. Daher kannst du nach etwa einer Woche bzw. dann, wenn das Baby mühelos 10 Löffel Gemüsebrei isst, zur Stufe 2 der Beikosteinführung: dem Gemüse-Kartoffel-Brei übergehen.

  • 200 g Gemüse nach Wahl
  • etwas Wasser
  • 1 EL Rapsöl

So kochst du einen reinen Gemüsebrei

  1. Putze das Gemüse und schneide es klein.
  2. Gib in einen kleinen Topf und fülle soviel Wasser auf, dass das Gemüse knapp bedeckt ist.
  3. Lasse das Gemüse nun mit Deckel köcheln, bis sich das Gemüse mit der Gabel zerdrücken lässt.
  4. Püriere das Gemüse dann samt der Kochflüssigkeit zu einem feinen Gemüsebrei.
  5. Rühre anschließend etwas Rapsöl unter. Warum Öl im Babybrei wichtig ist habe ich dir an anderer Stelle zusammengetragen.


Da die Portionen deines Babys am Anfang ja minimal sind, reichen 200 g Gemüsebrei für mehrere "Mahlzeiten". Du kannst den Gemüsebrei für 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder aber den Babybrei einfrieren.



© breirezept.de

Gemüsebrei
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